Kein Hüst und Hott bei der BLPK!

Kein Hüst und Hott bei der BLPK!

Liebe Mitglieder

In den vergangenen Tagen und Wochen meldeten sich in der «Basler Zeitung» und der «Basellandschaftlichen Zeitung» mehrere Exponenten zu Wort, welche die 2013 von der Stimmbevölkerung beschlossene Reform der BLPK bereits wieder abändern wollen – selbstredend einseitig zulasten der Arbeitnehmenden. 

Der LVB hat in Form einer Stellungnahme, welche am 23. Februar 2016 in der «Basellandschaftlichen Zeitung» abgedruckt wurde, reagiert.

Folgende zwei Punkte erachten wir im Kanton Baselland als höchst bedenklich:

  1. Die Kantonsangestellten und im Speziellen die Lehrpersonen sind in den letzten Jahren zu den Prügelknaben schlechthin geworden. Lehrerbashing ist in. Schliesslich arbeiten die ja sowieso viel zu wenig (also werden die Pflichtstundenzahlen erhöht), verdienen viel zu gut (also werden die Löhne gesenkt) und kommen auch noch in den Genuss fürstlicher Pensionsleistungen (also muss die PK-Reform nach zwei Jahren bereits wieder reformiert werden).

  2. Bildung wird nur noch aus rein monetärer Perspektive betrachtet. Andere Botschaften sind gar nicht mehr zu vernehmen. Ob aus Kostengründen die BKSD bald schon direkt der FKD angegliedert wird?

Gerne rufen wir Ihnen an dieser Stelle die LVB-Delegierten- und Mitgliederversammlung vom 16. März 2016 in Erinnerung. Dort werden wir Ihnen und der Öffentlichkeit präsentieren, wie der LVB dieser unheilvollen Entwicklung auf politischem Weg Einhalt gebieten will.


Freundliche Grüsse
Ihre LVB-Geschäftsleitung


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